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nürnbergs subkultur - auf einem blick
warum
als ich vor ein paar Jahren nach nürnberg gekommen bin, war ich direkt von der großen und vielfältigen lokalen kulturszene beeindruckt. aber auch etwas eingeschüchtert, da es so viele events und kulturräume gab, aber keine möglichkeit, sich gebündelt über alles zu informieren.
es fehlt an einem zentralen ort, an dem man sich über alles informieren kann, was in der nürnberger kulturszene so abgeht. die lösungen der stadt sind leider unzureichend.
dabei ist das internet ist ein unendlich großer möglichkeitsraum, der aber in den letzten Jahren durch den Kapitalismus immer weiter zerstört und eingeschränkt wurde.
ich bin der meinung, dass man kleine, unabhängige und experimentierfreudige websites viel stärker fördern sollte, als große, weichgespülte, gleichgeschaltete plattformen.
und enshittification wieder durch authentizität tauschen.
deshalb können wir die freie szene unserer stadt nicht in die hände weniger unfreier plattformen und der tech-oligarchie legen.
es sollte auch eine möglichkeit geben, sich abseits der eingemäuerten gärten darüber zu informieren, was in unserer stadt so abgeht. instagram darf dafür nicht die maßgebende plattform sein. und eigene websites sollten so zugänglich wie möglich sein.
diese website soll ein versuch sein, dass wir wieder zueinander finden. und doom-scrolling, fear-mongering und ai-slop gegen echte menschliche begegnungen tauschen. echte begegnungen, die keiner manipulieren, generieren, retuschieren und sanktionieren kann.
die räume, die solche begnungen fördern, sollten sichtbar gemacht und gefördert werden. denn sie stärken zusammenhalt, solidarität, nächstenliebe und damit auch die demokratie. sie sind das beste mittel gegen hass und hetze und sind ein dorn im auge derer, die versuchen, uns auseinander zu treiben.
lasst uns zusammenhalten und nach oben treten, statt nach unten oder zur seite <3